Handysoft Bizflow - Prozessmodellierung

BizFlow ermöglicht durch eine BPMN-nahe Notation eine einfache und übersichtliche Prozessmodellierung. Die Integration einer Rules Engine erlaubt die einfache Umsetzung komplexer Anforderungen.

BizFlow wird seit 13 Jahren in diversen Regierungsorganisationen in den USA eingesetzt. Diese Reife macht sich in der Prozessmodellierung durch eine Vielzahl von Möglichkeiten und vordefinierten Konfigurationen bemerkbar, welche beim Einsatz von BPM in großen Organisationen immer wieder anzutreffen sind.
Dabei ist die Modellierung selbst mit einer an BPMN angelehnten Notation übersichtlich und einfach gehalten. Durch Drag&Drop können Prozessmodelle bestehend aus den BPMN-Konstrukten wie

  • Aktivitäten,
  • Events und
  • Gateways

erstellt werden. Der Datenfluss wird über die Zuweisung von Ein- und Ausgangswerten zu Knoten im Prozessmodell realisiert.

 

Kollaboration und Business Rules

Erstellte und / oder in Bearbeitung befindliche Prozessmodelle können am BizFlow Server abgespeichert werden. Dies dient neben der Sicherung auch kollaborativen Zwecken. Ein Prozessmodell ist am BizFow Server für alle Nutzer mit den entsprechenden Berechtigungen zugänglich. Berechtigungen werden auf Projektebene in Form von Rollen vergeben; jede Rolle definiert bestimmte Zugriffsrechte auf Prozesse.

Viele Funktionalitäten werden in BizFlow-Prozessen basierend auf der Integration einer Business Rules Engine (BRE) angeboten. Diese wird direkt durch Prozessmodelle genutzt und muss nicht extra adressiert werden. So werden beispielsweise

  • Bedingungen auf Kontrolflüssen,
  • Deadlines und
  • komplexe Rechtezuweisung für Human Tasks

realisiert. Ein Beispiel für eine bereits vordefinierte Rechtezuweisung auf einem Human Task ist “Dieser Schritt muss vom Vorgesetzten desjenigen ausgeführt werden, welcher bereits Schritt x ausgeführt hat”. Eine solche Zuweisung kann durch wenige Klicks definiert werden.

Auf technischer Seite können externe Systeme über gängige Schnittstellen eingebunden werden:

  • Direkte Unterstützung von Web Services
  • Vorkonfigurierter Mailversand
  • Direkte Einbindung von SQL-Anfragen

Zusätzlich werden Human Tasks über eine einfache Konfiguration mit Screenflows aus dem WebMaker verknüpft. Dadurch werden auch umfangreiche Nutzerinteraktionen übersichtlich dargestellt und schnell im Prozessmodell umgesetzt.